Aktuelles

Hier berichten wir aus der Verbandsarbeit und über aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und unseren Mitgliedsbetrieben.

In eigener Sache

Unser Zeichen steht für den Dreiklang der Nachhaltigkeit aus Mensch, Umwelt und Wirtschaft. Es meint: Soziales Engagement und Naturschutz sind uns ein Herzensanliegen. Sie werden gestützt von einer starken (Land-)Wirtschaft als wichtigem Teil eines ausgewogenen und dauerhaften  Handelns im ländlichen Raum.


12.12.2017

 

Blick in die Geschichte

 

Jagdpolitik um 1800: Mit Belohnung gegen die Nahrungskonkurrenz. Für einen Wolf oder Luchs gab es z.B. 1 Reichsthaler Schießgeld für den Förster und 2 Klafter Holz für den erfolgreichen Schützen.


12.12.2017

 

Ein Bienenexperte über das Bienensterben

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Wird das Bienensterben übertrieben dargestellt?
Bienenexperte Dr. Liebig im Interview
Bienenverluste_Interview_Dr_Liebig_S_Gue
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12.12.2017

 

Was Agrarkommissar Phil Hogan für die GAP ab 2020 vorschlägt:

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Das Hogan-Papier
Ernährungs- und Landwirtschaft der Zukunft. Die GAP nach 2020
Hogan_Ernaehr_u-Landwirtschaft-d-Zukunft
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10.12.2017

 

Die neuesten Zahlen über die niedersächsische Landwirtschaft

 

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Statistik 2017
Die_niederschsische_Landwirtschaft_in_Za
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01.12.2017

Ludger Wess über die Hintergründe der "Schlacht" gegen Glyphosat. Sehr pointiert und deutlich:

 

https://www.salonkolumnisten.com/glyphoshima/


01.12.2017

Neuer Ansatz bei der Unkrautkontrolle. Hier mit Infrarotlicht und Michael Jackson!

https://youtu.be/JOdj6ivDel8


11.10.2017

Stellungnahme zum Wolf

"Der Wolf muss in das Jagdrecht aufgenommen werden - wenn sich die Politik darüber einig ist, den Wolfsbestand reduzieren zu wollen und dafür die entsprechenden Voraussetzungen schafft" sagt Günther Graf von der Schulenburg, stellvertretender Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst Niedersachsen.

Der Verband nimmt damit Stellung zu der Mitteilung der Landesjägerschaft Niedersachsen, den Wolf derzeit nicht in das Jagdrecht aufnehmen zu wollen.

Günther Graf von der Schulenburg ist sich mit dem Vorsitzenden des Niedersächsischen Landesjagdverbandes Helmut Dammann-Tamke einig, dass eine Regulierung des Bestandes nur durch die Revierinhaber und Grundeigentümer bzw. deren Pächter erfolgen dürfe. Denn das deutsche Reviersystem sei an das Eigentum gekoppelt. Die Familienbetriebe Land und Forst Niedersachsen haben diesen Standpunkt gemeinsam mit vielen anderen Verbänden verteidigt und wollen so die Aushöhlung des Eigentumbegriffs durch die Politik und die Naturschutzverbände verhindern. Staatlich organisierte bewaffnete Wolfsberater oder Ranger zur Bestandsregulierung werden daher strikt abgelehnt.


10.07.2017

 

Prof. v. Witzke im Interview

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Öko ist nicht nachhaltig
Prof. v. Witzke über globalen Hunger und moderne Landwirtschaft
FAS_S.24_Witzke_090717.pdf
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4.5.2017

 

Rundfunkbeitrag Deutschlandradio Kultur

Der Adel und der Wald in DeutschlandUnterwegs durch Privatwälder

 

                 Beitrag hören               


23.3.2017

 

Ludger Weis analysiert die Beweggründe für die unerbittlich unwissenschaftliche Anti-Glyphosat-Kampagne

 

http://www.salonkolumnisten.com/es-geht-nicht-um-studien/


09.03.2017

Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Nach 16 Jahren als Vorsitzender macht Joachim Kellermann v. Schele (2. v. links) Platz für Hanns-Heinrich Köhler (2. v. rechts). Stellvertreter sind Laura Becker-Rexin und Günter Graf Schulenburg (rechts). Ganz links der neue Geschäftsführer Falk-Rembert v. Eickstedt.


28.02.2017

 

Eine zugespitzte Analyse des Nitrat-Berichtes aus niedersächsischer Sicht:

 

http://blogagrar.de/landwirtschaft/nitrat-gute-boese-fakes/


 

28.02.2017

 

Nitratbelastung als Agrarwende-Begründung steht auf tönernen Füßen

Langsam spricht sich herum, dass auch die Nitratproblematik differenzierter gesehen werden sollte, als es die Agrarwende-Befürworter tun. Diesmal hat die TopAgrar genauer hingesehen und einen laxen Umgang mit Messdaten vorgefunden. Dieser Artikel sollte breit gestreut werden!

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Nitrat-Statistik_TopAgrar_28_2_17.pdf
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9.2.2017

 

Salm: Ländlicher Raum braucht Öffnungsklauseln in allen Gesetzen

 

Nicht überall auf dem Land gibt es Abwanderung in die Städte. In einigen Regionen stemmen sich landwirtschaftliche Familienbetriebe erfolgreich gegen diesen Trend. In der am Mittwoch vorgestellten Studie „Innovation aus Tradition“ hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung untersucht, was land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe für die Stabilität und Entwicklung des ländlichen Raums leisten können. „Die Studie zeigt, es kommt ganz besonders auf das persönliche Engagement jedes Einzelnen für lebendige Dorfstrukturen an“, sagt der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst, Michael Prinz zu Salm-Salm. „Gemeinsinn statt Eigensinn ist der Schlüssel zum Erfolg.“

 

„Wenn sich in einem Dorf gleich mehrere engagieren, lässt sich zwar der Trend hin zu den Großstädten nicht immer umdrehen, aber er lässt sich deutlich verlangsamen“, so zu Salm. Besonders engagiert sind dabei die Inhaber der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, denn sie sind ortsgebunden und haben deshalb ein besonderes Interesse, dass sich ihr Umfeld positiv entwickelt. Die Palette der Engagements reicht von Schulgründungen über kreative Tourismusprojekte bis zum Rufbus für Ältere. Außerdem unterstützen sie die Feuerwehr, engagieren sich im Naturschutz, in der Kommunalpolitik und in der Denkmalpflege.

 

Sie schaffen neue Arbeitsplätze auf dem Land durch innovative Geschäftsideen. „Damit übernehmen Familienbetriebe wichtige gesellschaftliche und soziale Aufgaben und können ein Stabilitätsanker im ländlichen Raum sein“, so Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts. Er betont: „Je mehr Vereinsleben es gibt, desto stabiler sind gerade die kleineren Dörfer.“ Wichtig sei auch, dass es lokale Wertschöpfungsketten gibt, damit Arbeitsplätze in den Dörfern erhalten bleiben oder sogar neu entstehen. Dafür seien Unternehmer am Ort entscheidend. Klingholz: „Die land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe spielen dabei eine wichtige Rolle, denn sie sind tief in ihren Dörfern verwurzelt und engagieren sich in der lokalen Zivilgesellschaft.“

 

„Auf dem Land wird die wirtschaftliche Entwicklung jedoch durch starre bürokratische Hürden geradezu verhindert“, kritisiert zu Salm. „Damit die Gemeinden flexibler handeln können, sollten alle Gesetze und Verwaltungsvorschriften eine spezielle Öffnungsklausel für ländliche Gebiete bekommen.“ Er plädierte für mehr Entscheidungsfreiraum und für deutlich mehr Entscheidungskompetenz für kleinere Gemeinden. Dadurch werden auch das Verantwortungsbewusstsein und der Zusammenhalt in den Dörfern gestärkt, die Basis für ein verantwortungsvolles und zukunftszugewandtes Miteinander der Bevölkerung.

 

Zu Salm: „Das wichtigste für alle Politiker muss es sein, dass sich insbesondere junge Familien auf dem Lande wohlfühlen oder sich sogar dort neu ansiedeln. Die Familie ist die Keimzelle von allem, ohne die das Leben auch auf dem Land keine Zukunft hätte.“


9.2.2017

 

Innovation aus Tradition

Prinz Salm stellt Studie vor

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Studie_Berlin-Institut__Innovation_aus_T
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03.02.2017

 

EU startet Befragung zur GAP ab 2020

Wie die TopAgrar berichtet, startet jetzt eine Bauernabfrage zur Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolititk der EU ab 2020. Mitmachen!

 

Lesen Sie hier

 


23.01.2017

 

Zur Grünen Woche 2017 übertrumpfen sich viele Verbände und NGO mit Vorschlägen zur Neuausrichtung der Landwirtschaft und der Agrarpolitik. 2020 beginnt die nächste Runde der GAP mit wegen des Brexits verringerten Etats. Schon jetzt wird versucht, im Kampf um die Mittel Pflöcke einzuschlagen. Im Folgenden haben wir die Positionen von DBV, DLG und WLV bereitgestellt:


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Veränderungen gestalten
Der DBV positioniert sich in der Debatte
DBV Veraenderung gestalten.pdf
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Die 10 Thesen der DLG zur Landwirtschaft 2030
Vorgestellt von der Agrar Europe
AE_DLG Ldw 2030 10 Thesen.pdf
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Offensive Nachhaltigkeit
Damit legten die westfälisch-lippischen Bauern vor. Ein umstrittenes Dokument, das die Debatte anheitzte.
Offensive_Nachhaltigkeit_Erlauterung.pdf
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17.01.2017

 

Ökopunkte mal ganz anders.

Wie sich die Große Transformation auf die Landwirtschaft auswirken soll. Studie des Umweltministeriums:

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za-nexus_politikpapier_bf.pdf
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13.01.2017

 

Großen Einfluss auf die politische Behandlung der Landwirtschaft hat die aktuelle Fortschreibung der Nachhaltigkeits-Strategie. Hier fehlt es an ausgewogener Berücksichtigung der Indikatoren Soziales und Ökonomie. Aber lesen Sie selbst:

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Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016
Deutsche_Nachhaltigkeitsstrategie_Neuauf
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12.01.2017

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Gute Analyse der Greenpeace-Forderungen
Susanne Günther ordnet das Kursbuch Agrarwende 2050 von Greenpeace ein
Agrotopia – greenpeace2050-kommentar.pdf
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08.01.2017

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Greenpeace traut sich was
Jetzt soll die Ernährung gewendet werden. 100 % ökologisch, bis 2050. Haupttreiber: Ordnungspolitik, staatlicher Zwang und Halbierung des Fleischverzehrs...
Greenpeace_Agrarwende_2050_lf.pdf
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30.12.2016

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt präsentiert Grünbuch

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Der Inhalt: Die Leitlinien der künftigen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik.
Gruenbuch_BML_2016.pdf
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21.12.2016

DLG-Symposium zur Nährstoffproblematik

 

Die Pressemeldung mit den Positionen der Referenten finden Sie hier:

 

http://www.dlg.org/40.html?detail/2013.dlg.org/1/1/9112


14.12.2016
Professor Balmann gibt wertvolle Hinweise für das zukünftige Verhalten auch unserer Familienbetriebe:

12.12.2016

Verbändebeteiligung zum

Entwurf des niedersächsischen Agrarstrukturgesetzes

Kommentare, Einwände, Hinweise bitte an Geschäftsstelle senden.

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Entwurf des niedersächsischen Agrarstrukturgesetzes
Stellungnahmen bitte bis 16. Januar an buero@familienbetriebeluf-nds.de
NASG Text Begründung 06-12-2016.pdf
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20.11.2016

Keine Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft

Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Landwirt nicht nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz verpflichtet ist, die Arbeitszeiten seines Arbeitnehmers aufzuzeichnen.

 

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Keine-Aufzeichnungspflichten-nach-dem-Arbeitnehmer-Entsendegesetz-fuer-Landwirtschaft-und-Gartenbau-5309725.html


15.11.2016

Nachhaltigkeits-Studie der Verbindungsstelle Industrie-Landwirtschaft e.V.

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VLI-Studie
Wie nachhaltig sind deutsche Höfe?
VLI-Nachhaltigkeitsstudie_2016.pdf
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Sachverständigengremium rät von Ausweitung des Ökolandbaus als Maßnahme zum Klimaschutz ab.

Produktbezogene Emissionen entscheidend

15.11.2016

Eine möglichst effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen - insbesondere der begrenzten Ressource Agrarland - ist der Schlüssel zur Senkung von Treibhausgas-Emissionen im Pflanzenbau. Darauf weist der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) mit Blick auf die laufende UN-Klimakonferenz in Marrakesch hin.

Eine Ausweitung des Ökolandbaus, der im Durchschnitt hierzulande etwa die doppelte Fläche für die Produktion der gleichen Erntemenge benötigt, ist aus Gesichtspunkten des Klimaschutzes nicht empfehlenswert.

 

Die folgende Pressemitteilung enthält Links zu den zugrunde liegenden Gutachten.

 

http://www.presseportal.de/pm/16070/3480990


8.11.2016

Aus aktuellem Anlass Fachwissen zur Nitratkampagne, die die Verschärfung des Düngerechts flankiert: Georg Keckl erklärt die Tricksereien mit den Messstellen.

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Keckl Grundwassser und Nitrat.pdf
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6.11.2016

Ein kluger und deshalb positiver Bericht über das, was Landwirte der "normalen" Arbeitswelt voraus haben. 


24.10.2016

 

Hubertus Paetow in Topagrar:

„Wir brauchen einen Dialog mit den Interessengruppen der Gesellschaft, die ernsthaft an einer Lösung interessiert sind“

Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Landwirtschaft-braucht-den-Dialog-mit-Kritikern-5305085.html


21.10.2016

Alles, was man über Nitrat im Grundwasser wissen sollte

 

Georg Keckel entlarvt -sachlich fundiert- die Nitrat-Kampagne als Teil des ideologischen Feldzugs gegen moderne Landwirtschaft

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Keckel_ZEIT_Kommentar_10_16.pdf
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08.10.2016

 

Unsere Forderungen zum erdverkabelten

Südlink

Wir fordern ein Faires Netz

 

1. Die Familienbetriebe Land und Forst Niedersachsen begrüßen die Einbeziehung der Anwohner in das Planungsverfahren für den Trassenverlauf. Wir verwahren uns jedoch dagegen, dass über die Köpfe der eigentumsrechtlich Betroffenen hinweg Trassenverläufe festgelegt werden. Grundstückseigentümer und Bewirtschafter müssen frühzeitig in die Planungen eingebunden und deren Belange berücksichtigt werden.

 

2. Wir fordern, daß die Erdverkabelung nur mit Zustimmung der Grundstückseigentümer stattfindet. Land- und forstwirtschaftliche Flächen und vorhandene sowie mögliche künftige Betriebsstrukturen sind bei der Planung der Trassenführungen zu berücksichtigen und zu schonen.

 

3. Im Planverfahren ist die Erstellung standortgerechter Bodenschutzkonzepte mit Begleitung des Bauvorhabens durch unabhängige Sachverständige vorzuschreiben, unter deren fachlichen Leitung (mit Weisungsbefugnis) die Errichtung durchzuführen ist (z. B. Baustopp bei schlechter Witterung, Baumatten, etc.).

 

4. Die derzeit bestehende Entschädigungspraxis - eine einmalige Dienstbarkeitsentschädigung im Rahmen des Enteignungsrechtes - muss durch eine jährlich wiederkehrende angemessene Vergütung für die dauerhafte Belastung und Mitbenutzung der Grundstücke ergänzt werden.

Während der Staat den privaten Netzbetreibern dauerhaft attraktive Renditen und den Kommunen ohne Eigentumsbezug zusätzliche erhebliche Zahlungen zusichert, sollen die Eigentümer der Flächen mit einer geringen Einmalzahlung abgespeist werden. Die in Anspruch genommenen Flächen sind darüber hinaus durch geeignete Maßnahmen an der allgemeinen Bodenpreisentwicklung zu beteiligen.

 

 5. Die Inanspruchnahme zusätzlicher Nutzflächen für ökologischen Ausgleich bei Projekten der (ökologischen) "Energiewende" wird abgelehnt. Wegen der Knappheit von Acker- und Grünlandflächen verbietet sich hier ein naturschutzfachlicher Ausgleich.

 

6. Mit der Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) wird (wieder einmal) eine Großtechnik eingeführt, über die wenig Erfahrung und keinerlei Folgenabschätzungen vorliegen. Wenn das vorgeschriebene Vorsorgeprinzip hier schon nicht angewendet wird, müssen nach dem Bau wenigstens die thermischen und andere Auswirkungen auf Bodenleben, -fruchtbarkeit und Biodiversität laufend wissenschaftlich untersucht werden. Die Grundeigentümer und Bewirtschafter müssen bei der Leitungsrechtsgewährung eine Garantie erhalten, daß später erkannte Beeinträchtigungen von Grund und Boden ausreichend entschädigt werden. 


Infos zum Südlink

Grafik: Tennet
Grafik: Tennet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Broschüre des Netzbetreibers Tennet beschreibt den Umgang mit dem Boden beim Bau einer HGÜ-Leitung. Darin werden auch die geplanten Entschädigungsmodalitäten vorgestellt (Seite 10) Durch Anklicken des Bildes kann sie geladen werden.


28.9.2016

Gut zu wissen:

 

Interessante Studie über die ökologischen Folgen von Gleichstrom-Erdkabeln:

GAP-Pläne


Historische Trecker

Trecker-Treff auf dem Rittergut Gestorf 1 in der Region Hannover. Alle zwei Jahre Anfang Juli locken mehr als 100 historische Schätzchen und ihre Besitzer weit über tausend Besucher zu einem Ausflug in die Vergangenheit. Die modernen Maschinen des Familienbetriebes von Vera von Ilten überlassen für dieses Wochenende ihren Vor- und Vor-Vorgängern gerne den  Hof und "verstecken" sich in den weitläufigen Scheunen des Gutes.

Nach einem Gottesdienst sorgen Die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen, die Freiwillige Feuerwehr Gestorf mit Bratwurst und örtliche Kartoffel-, Apfel- und Erdbeererzeuger für das leibliche Wohl der zufriedenen Besucher. Höhepunkt ist die Große Ausfahrt alle Trecker durchs Dorf. Ausrichter ist der Heimatbund Gestorf, der immer wieder gerne diese passende Kulisse für die beliebte Veranstaltung nutzt.

Fotos: von Ilten-Ausmeyer